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Dirk Trute
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Akku beim Odys Space wechseln bzw. austauschen

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Odys Space

Anleitung zum Austausch bzw. Wechseln des Akkus beim Tablet-PC Odys Space. Im ersten Teil der Seite beschreibe ich den Austausch mit einem Original-Akku und im 2. Teil den Einbau eines Akkus vom eReader Nook Color.


Einleitung

Falls diese Seite jemals einen Leser findet und dieser sich fragen sollte, warum jemand, in diesem Fall ich, einen 3 Jahre alten Tablet-PC reparieren will? Die Antwort ist ganz einfach. Weil ich es möchte. Sie gehen mit Ihrer Katze auch zum Tierarzt oder?

Das Odys Space ist kein richtiges Tablet, eher ein großes Smartphone, bzw. es liegt irgendwo dazwischen. Ich wollte damals ein Gerät, in dem alles in einem vereint ist. Eine Eier legende Wollmilchsau zu günstigem Preis. Einer der Hauptgründe das Gerät zu kaufen war, dass die Auflösung des Displays nicht zu hoch ist und auch kleiner Text darauf sehr gut lesbar ist.

defekte Lithium-Polymer-Akkus
Die beiden defekten Lithium-Polymer-Akkus mit der "Einschlagstelle" der Gehäuseschraube.

Konstruktiv hat es ein paar Schwächen. Es ist eine Plastikflunder, die im Inneren hauptsächlich von Klebebändern zusammengehalten wird. Leider fehlt mir der Vergleich zu anderen Geräten, um zu sagen, ob dies gut oder schlecht ist. Das Gehäuse wird außer von etlichen Plastikklipsen auch von 2 Schrauben zusammengehalten. Fällt das Gerät auf eine der Ecken, in der sich eine der beiden Schrauben befindet, deformiert die Schraube den Akku an dieser Stelle so weit, dass dieser das Zeitliche segnet. Jedenfalls verliert der Akku nach ein paar Tagen seine gesamte Kapazität. Der ganze Spaß ist mir nun schon zwei Mal passiert.


Austausch mit einem Original-Akku

Ich habe natürlich als Erstes versucht, im Internet nach einem Akku zu suchen. Die Suche nach "Odys Space Akku" brachte keine Ergebnisse. Damit hatte ich nicht gerechnet. Eine Suche nach den auf dem Akku aufgedruckten Bezeichnungen brachte mich auch nicht viel weiter. Außer, dass es bei Alibaba genau diesen Akku als 300 Stück-Verpackungseinheit gab. Vorausgesetzt die Lieferung aus China wäre angekommen, was mache ich dann mit den anderen 299 Akkus? Akkus mit ähnlicher Kapazität waren bei den bekannten Bauteileversendern meist zu dick oder hatten vollständig andere Abmessungen. Natürlich könnte man auch einen kleineren Akku einbauen, wollte ich aber nicht. Ich habe also nichts Bestellbares gefunden.

Der Original Akku bei Sourcingelectricals.com

  • Typ: Lithium Polymer e4068133
  • Spannung: 3,7 V
  • Kapatztät: 4.100 mAh
  • Abmessungen: 4.0 mm x 68 mm x 133mm

Ich habe dann mit wenig Hoffnung an Odys bzw. AXDIA, mit der Bitte um einen neuen Akku geschrieben. Ich rechnete mit einer der folgenden Antworten:

  1. Zusendung einer Tickend-ID und sonst nichts weiter
  2. Sie müssen eine kostenpflichtige Hotline anrufen
  3. der Akku kann nicht ausgetauscht werden
  4. es gibt keine Ersatzteile
  5. sie müssen das Gerät einschicken
  6. sie sind dummer Endkunde und können das nicht

Es kam ganz anders! Ich erhielt eine nette Antwort, mit dem Inhalt, dass ich kostenfrei einen Ersatzakku zugesendet bekomme. Dieser kam dann nach ein paar Tagen in einem dicken Brief aus Großbritannien.

Der Austausch des Akkus ist sehr einfach. Entnehmen Sie vor Beginn alle Steckkarten, also die SIM- und die SD-Karte falls vorhanden. Erstellen Sie vorsichtshalber ein Backup des internen Speichers. An den Seiten befindet sich jeweils eine schwarze, bei einigen Geräten auch eine weiße Kunststoffkappe, die eine Schraube abdeckt. Die Kappen kann man mit einem sehr spitzen Werkzeug oder einer Nadel aushebeln und danach die Schraube herausdrehen.
Im Anschluss muss man alle Kunststoffklammern aushebeln, mit denen der rückseitige Deckel am Gerät befestigt ist. Den Anfang macht man am besten mit einem dünnen aber nicht zu scharfen Messer. Die Klammern müssen nach innen gedrückt werden und der Deckel nach oben vom Gerät weg.

Abdeckkappe an der Geräteseite Demontierte Abdeckkappe mit Schraube
Zum Lösen des Deckels müssen die beiden unter Abdeckkappen versteckten Schrauben entfernt werden.
Das geöffnete Odys Space anlöten des Akkus Befestgung des Akkus
Der geöffnete Tablett-PC. Links oben, der an der Ecke beschädigte Akku. Zum Anlöten der Kontakte des neuen Akkus steht noch ein Tipp unter Hinweise. Die Originalbefestigung des neuen Akkus erfolgt mit doppelseitigem Klebeband. Mehr Informationen beim Klick auf das jeweilige Bild.

Dann löten Sie, unter Beachtung "der allgemein bekannten ESD-Schutzmaßnamen", den vorhanden Akku ab. Erst minus, dann plus. Die Kabel nach dem Ablöten sofort isolieren, damit diese das Board nicht berühren und es nicht zu Kurzschlüssen kommt.

Der Akku ist mit mehreren Streifen doppelseitigem Klebeband auf der Rückseite des Displays befestigt. In meinem Fall hatten sich die Klebestreifen bereits von allein abgelöst. Wenn man diese von Hand lösen muss, dürfen die darunterliegenden Flexprint-Leitungen für das Display usw. nicht beschädigt werden.

Der Austausch-Akku war bereits mit Klebepads, die auch nicht besonders klebten, ausgestattet. Der Akku wird dann wie entnommen, wieder auf der Displayrückseite angeklebt und die beiden Leitungen auf dem Systemboard unter Beachtung der richtigen Polung angelötet.

Da der Akku systembedingt vorgeladen ist, können Sie eine kurze Funktionsprobe machen. Wenn der Test erfolgreich ist, können Sie das Tablet in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammenbauen. Also die Klammern einrasten und die Schrauben wieder montieren.

Da Vorsicht die Mutter der Porzellankiste ist und Sie wahrscheinlich keine Lust haben den ersten Ladevorgang, der ca. 4-5 Stunden dauert, zu beaufsichtigen, empfiehlt es sich den Tablet-PC zum Laden, in oder auf eine feuerfeste Unterlage zu legen. Im meinem Fall war die Unterlage eine Auflaufform aus Edelstahl. Übrigens soll häufiges und frühzeitiges Nachladen die Akkulebensdauer verlängern. Die Lebensdauer verkürzt man, indem man das Tablet auf die rechte untere Ecke fallen lässt. Letzteres habe ich ein paar Monate nach dem Austausch des Akkus erneut geschafft.


Einbau eines Akkus vom Barnes & Noble
Nook Color eReader

Der gleiche Spaß noch einmal. Der Akku ist hart auf die in das Gehäuse eingegossene Befestigungsmutter des Deckels geschlagen und muss diesen im Innerem beschädigt haben. Zumindest ist der Akku an der Stelle so weit aufgequollen, dass er den Deckel des Tablets einschließlich der Klammern abgesprengt hat. Die Akkukapazität sank innerhalb von 2 Tagen gegen null.

Also benötigte ich wieder einen neuen Akku.
Dieses Mal bin ich bei Pollin fündig geworden:

Link zum Artikel im Pollin-Shop
  • LiPo-Akkupack AVPB001-A110-01 (LGHE3AA3970), 3,7 V-/4 Ah
  • Bestellnummer: 271 323
  • Spannung: 3,7 V-
  • Kapazität: 4000 mAh
  • Maße (LxBxH): 125x69x3,5 mm

Zitat der Angebotsbeschreibung:
Achtung: Die Zellen sind gebraucht (ausgebaut aus defekten Tablets) und waren seit über einem Jahr eingelagert. Umfangreiche Tests ergaben kaum defekte Zellen! Die Zellen lassen sich leicht von der Elektronik und der Ummantelung trennen…

Wenn man, zumindest bei gebrauchten Artikeln, etwas bei Pollin bestellt, ist das wie bei einer Kinderüberraschung. Kenner wissen, was ich meine.
Ich bekam einen, ordentlich in einem Beutel eingeschweißten und mit einer A5-Seite voller Warnhinweisen garnierten Akku mit der Aufschrift Barnes & Noble. Das mit der Verpackung war auch schon anders und das auf dem Akku abgedruckte sagte mir rein gar nichts. Wikipedia verriet mir, dass Barnes & Noble ein US-amerikanische Buchhandelsunternehmen ist. Also kein Akku-Reseller, also kein Datenblatt.
Der Akku stammt aus einem E-Book-Reader namens Nook Color. Für dieses Gerät sind auch Ersatzakkus erhältlich. Allerdings würde ich für die verlangten Preise keinen der Akkus kaufen.

Aus dem Akku kommen 2 rote, 2 schwarze und ein grüner Draht. Welchen würden Sie zuerst durchschneiden? Die Adern aus dem Akku enden in einem winzigen schwarzen Stecker, an dem ich mit den dicken Messspitzen meines Multimeters nicht messen konnte. Außerdem musste ich wissen, ob der Akku über eine eingebaute Schutzschaltung verfügt oder nicht.

Akku nach Entfernung der Abdeckung der Schutzschaltung Größenvergleich der beiden Akkus Anschluss an die vorhandene Schutzschaltung
Die eingebaute Schutzschaltung nach Entfernung der Abdeckung. Der Original-Akku ist etwas größer. Die vorhandene aber intakte Schutzschaltung des defekten Akkus wurde an die defekte Schutzschaltung des Austauschakkus angeschlossen.
der Akku lose im Odys Space Befestigung des Akkus mit doppelseitigem Klebeband zusätzliche Befestigung des Akkus mit Sugru
Zur ersten Ladung habe ich den Akku nur lose eingelegt. Nachdem der Ladevorgang Erfolg versprechend verlaufen ist, habe ich den Akku mit doppelseitigem Schaumklebeband auf dem Display befestigt und die Ecken mit Sugru ausgefüllt.

Nachdem ich die Folienummantelung an der Anschlussseite entfernt hatte, konnte ich sehen, dass es eine Schutzschaltung auf einer kleinen Platine gibt und die Anschlussfahnen aus dem Akku nur geklemmt und nicht gelötet sind. An den Ausgängen der Platine konnte ich nichts messen. Gar nichts heißt 0,000 Volt. Direkt am Akku ca. 3,6 Volt. Vermutlich meint Pollin dies mit "lässt sich leicht von der Elektronik trennen…", da diese defekt ist. Da ich keine Lust und Zeit hatte herauszufinden was die Bauteile auf der Platine machen, habe ich einfach die Masseverbindung zur vorhandenen Elektronik durchtrennt und die Leiterplatte aus dem defekten Original-Akku des Odys Space an diese angelötet. Dies ersparte mir auch Probleme mit der Verbindung der Anschlussfahnen des Akkus. Damit es keine Kurzschlüsse gibt, wickelte ich zwei Lagen vernünftiges Isolierband (Scotch 3M) um den Verbund der beiden Leiterplatten.

Nach dem Anlöten von plus und minus, lies sich das Gerät ohne Probleme einschalten. Vorsichtshalber habe ich den Akku zum Laden unbefestigt gelassen, da die bisherige Mühe trotzdem noch umsonst gewesen sein könnte.

Nach ca. 3 Stunden meinte das Odys Space, durch die Anzeige einer leuchtenden grünen LED, dass der Akku vollgeladen ist. Der Akku hat sich beim Laden kaum erwärmt, was ich als gutes Zeichen deute. Allen Anschein nach scheint die Bastelei zu funktionieren. Damit der Akku nicht wieder im Gehäuseinneren umherfliegen kann, habe ich ihn mit 3 Streifen doppelseitigem Schaumklebeband an der Displayrückseite befestigt und den Freiraum zwischen Akku und Gehäuse partiell mit Sugru ausgestopft.

Gehäuse mit Maus-Klebeband befestigt
Stilechte Gehäusebefestigung mit Maus-Klebeband.

Vom Deckel sind mittlerweile fast alle Klammern abgebrochen. Damit er trotzdem irgendwie befestigt ist, habe ich ihn mit schönem Maus-Dekotape ringsherum angeklebt.


Hinweise

Hinweise:
  1. Falls das Auslöten der Anschlusskabel Probleme bereitet, führen Sie an der Lötstelle bleihaltiges Elektroniklötzinn (z.B. Sn60Pb39Cu1) mit Flussmittel hinzu. Dies senkt den Schmelzpunkt des vorhandenen bleifreiem Lötzinns.
  2. Die Akkus sind äußerlich relativ ähnlich und kommen vielleicht sogar aus der gleichen chinesischen Presse, dennoch kann es durch die andere nicht originale Schutzschaltung zu Problemen beim Laden des Akkus kommen. Deshalb sollten Sie den Ladevorhang stets beaufsichtigen, einen Feuerlöscher und Ihre ABC-Schutzausrüstung bereithalten.
Autor: , 16.06.2015, letzte Änderung 30.10.2015

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Name: Suchergebnisse Abdullah Ibrahim F. A. Datum: 22.05.2016

Was will man noch mit so einem alten Ding machen? Wozu die Mühe?

Antwort: Nicht alles, was neu ist, ist auch besser. Youtube ohne Werbung, ohne Autoplay!

Name: Peter K. Datum: 11.11.2016

Der von Ihnen empfohlene Akku kann nicht mehr bei Pollin bestellt werden. In China gib es diese nur Kartonweise. Welchen anderen Akku kann ich bestellen?

Antwort: Der Akku des Barnes & Noble DR-NK02, NOOK Clor mit 3200mAh passt auch ins Odys Tablet. Es muss nur die Elektronik umgelötet werden. Ich verwende diesen inzwischen selbst.

Name: Rainer G. Datum: 04.11.2016

Guten Tag, Bei meinem Odys Space müßte der Akku gewechselt werden. Übernehmen Sie dies auch als Auftrag?

Antwort: Leider nein. Das hier ist keine Werbeanzeige. Ich wollte eher zur Selbsthilfe animieren. Es gibt diverse Firmen, die sich auf Handyreparaturen spezialisiert haben.

Name: Thomas R... Datum: 11.05.2016

Sehr geehrter Herr Trute, ich bin durch Zufall auf Ihre Seite gekommen. Da ich ein Odys-Tablett kaufen möchte, wollte ich wissen ob man den Accu tauschen kann. Nun weiss ich es. Es ist sehr schön, dass es noch Leute gibt, die etwas reparieren, anstatt es direkt in den Müll zu schmeissen. Das müsste es viel öfter geben, dann ging es der Umwelt besser.
Mit freundlichen Grüssen :-)

Antwort:  

Name: Norbert S... Datum: 04.04.2016

Hallo, wollte nur kurz berichten. Der Umbau meines Ody Space hat funktioniert, der gekaufte Akku: 3.7V 4000 mAh Polymer Li ion Battery Lipo For GPS PDA PSP iPAQ Tablet PC 606090 hat bestens gepasst. Tablet lies sich auch wieder gut zusammen bauen, lediglich ein Haken ist mir bei der Demontage abgebrochen, Tesaflim hilft es zu richten; ist in der Hülle nicht zu sehen.

Antwort:  

Name: HaJo W... Datum: 06.03.2016

Hallo, durch Suche nach den Artikelnummern AVPB001-A110-01 bzw. LGHE3AA3970 bin ich auf Ihrer(deiner) Website gelandet. Die gebrauchten Akkus gibt es inzwischen nicht mehr einzeln bei Pollin , sondern für 7,95 € im 3er-Pack (Link zum Shop) Leider habe ich bisher keine Angaben zum Entladestrom gefunden. Beim Tablet ist das weniger relevant, Pollin nennt aber auch Modellbau und Akkuwerkzeuge als Verwendung. Viele Grüße

Antwort:  

Name: Norbert S... Datum: 22.02.2016

Hallo, aufgrund Ihres interessanten Artikels habe ich mein nicht mehr funktionierendes Odys Space einmal vorgenommen und demontiert. Bin auf der Suche nach einem Lipo fündig geworden:
3.7V 4000 mAh Polymer Li ion Battery Lipo For GPS PDA PSP iPAQ Tablet PC 606090
Kostenpunkt rund 12 US Dollar; in China bestellt. Der Akku hat die Maße und die Kapazität vom 4000mAh. Ist mit einer Schutzschaltung versehen. Gehe davon aus, dass nach Einbau das Tablet wieder funktioniert.
Viele Grüße Norbert

Antwort: Vielen Dank! Ich habe den Akku bei Ebay gefunden. Wichtig ist, dass die Dicke des Akkus passt. Der Akku bei Ebay schein aus der originalen Presse zu stammen. Ich denke der Austausch funktionieren wird.

Name: Karl K... Datum: 05.09.2015

Lieber Herr Trute, also habe auch ich, geführt durch Ihre hervorragende Anleitung, den Akku bei Pollin gekauft und im Odys Space ausgewechselt. Geladen, gestartet - super! Das Space wirkt deutlich flotter, der Akku hält deutlich länger.

Antwort:  

Name: Karl K... Datum: 03.09.2015

Lieber Herr Trute, herzlichen Dank - so bleiben die Kosten im Rahmen. Ihre website hat mir gut gefallen, ganz besonders die Beschreibung und Anleitung zu dem kleinen Puppenwagen aus einer Buddahnuss. Sie sind wohl sehr talentiert für alles! Und eine große Portion Humor haben Sie offensichtlich auch.
Mit herzlichen Grüßen in den Harz vom Rhein zwischen Bonn und Köln.

Antwort: Vielen Dank! Nein, leider bin ich nicht talentiert für alles. Kuchen backen ist z. B. nicht so meine Welt.

Name: Karl K... Datum: 02.09.2015

Hallo Herr Trute, schön, dass Sie sich mit der Akkufrage des Odys Space befaßt haben, leider geben Sie nicht an, was denn der Akku gekostet hat. Auch wir haben ein Odys Space, mal 2013 für 99.- gekauft, damit meine Frau in Krankenhaus und REHA telefonieren, Musik hören, Bilder gucken und eBooks lesen konnte. Jetzt liegt es daheim rum, Akkus werden auch durch Nichtbenutzung nicht besser, ist es überhaupt schon ein Li-Ion-Akku oder noch MetallHybrid? Der finanzielle Aufwand sollte nicht über 25.- liegen, sonst sollte man wirklich etwas Neueres kaufen, aber als REHA-Telefon mit Fun-Charakter ist es nicht verkehrt...
Mit freundlichem Gruß

Antwort: Der Lithium-Ionen-Akku hat 3,99 gekostet. Siehe Link zum Pollin-Shop oben auf der Seite.

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